Einbezug - aber wie?

Einbezug - aber wie?

Einbezug - aber wie?

Viele Gemeinden und Städte beklagen das Desinteresse an politischen Fragen und eine tiefe Stimmbeteiligung bei Bürgerversammlungen oder Abstimmungen. Das Gemeinwesen versucht, mit Anreizen die Teilnahme an Gemeindeversammlungen zu erhöhen. Beispiele sind eine Rolle Abfallsäcke für die Teilnehmenden, eine grosse Festwirtschaft, ein reich­haltiger Apéro, Gutscheine für Weihnachtsbäume oder auch ein Kinderhütedienst.

Das zivilgesellschaftliche Engagement verlagert sich weg von Parteien, Vereinen oder auch der Kirche. Die persönliche Betroffenheit ist Auslöser für das Engagement der Bewohner­innen und Bewohner. Das Engagement ist dabei themenspezifisch und in der Regel ohne langfristige Verpflichtung.

Welche Möglichkeiten haben Gemeinden und Städte um Einwohnerinnen und Einwohner einzubeziehen?

 

Abbildung: Stufen der Mitwirkung

 

Erfahren Sie in unserem nächsten Blog, welche konkreten Vorgehen die Einbezugsmöglichkeiten bieten.

 

Verwendete Quellen: 

Stadt Zürich. (2013): ePartizipation in der Stadtentwicklung. Begriffe - Möglichkeiten - Empfehlungen.

 

 

 
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