Praxisbeispiel: Informieren (A) mit Informationsveranstaltung

Praxisbeispiel: Informieren (A) mit Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltungen sind gegenwärtig noch die häufigste Form, um über Planungen und Entscheidungen in einer Gemeinde oder Stadt zu informieren. Als Beispiel folgt die Einladung für die Informationsveranstaltung der Gemeinde Oberrieden 2017 zum Projekt «Büelhalden».

 

Vorgehen

«Der Gemeinderat hat als Legislaturziel die Förderung von preisgünstigem Wohnungsbau definiert. Zu diesem Zweck wurde mit der letzten Revision der BZO das gemeindeeigene Areal Büelhalden in eine Wohnzone überführt. Über den aktuellen Stand dieser Projektierung möchten wir Sie nun informieren. Gleichzeitig erfahren Sie, welche nächsten Schritte erfolgen und wie Sie mitwirken können. Wir laden deshalb die Oberriedner Bevölkerung wie folgt an die Informationsveranstaltung ein.» Auf die Vorbereitung und Durchführung einer Informationsveranstaltung wird nicht eingegangen.

 

Abbildung: Beispiele Informationsveranstaltung, Infotafel und LED-Infoboard

 

Nutzen

Die Bevölkerung kann in ihrer gesamten Breite angesprochen werden und der Kreis der Beteiligten ist unbeschränkt. Der direkte Kontakt vermittelt Vertrauen!

Hinweise

  • Auch eine Informationsveranstaltung schürt Erwartungen.
  • Rechnen Sie genügend Zeit ein, um Fragen beantworten zu können.
  • In der Regel besteht kaum ein Meinungsaustausch oder ein Dialog.

Erfahren Sie in unserem nächsten Blog, wie die Gemeinde Gaiserwald Ihre Einwohnerinnen und Einwohner einbezieht.

 

Verwendete Quellen: 

Oberrieden. (2017): Einladung zur Informationsveranstaltung "Projekt Büelhalden". Artikel vom 4. September 2017. Online. Gefunden am 16. April 2018 unter www.oberrieden.ch.

 
« zurück
Keine Kommentare
Kommentar hinzufügen

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen